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Helsinki, Finnland, 14. bis 17. September 2026
Treffen Sie Marjan und Joachim auf der NORDROCS 2026
Unsere Kolleg:innen Marjan und Joachim vertreten iFLUX vom 14. bis 17. September auf der NORDROCS 2026 in Helsinki, Finnland.
- Am Mittwoch, den 16. September (11:45-12:05 Uhr, Restaurant hall 3), stellt Marjan die Studie „Flux-based assessment of PFAS migration: an industrial groundwater case in Belgium" vor, die iFLUX gemeinsam mit AECOM an einem Industriestandort mit mehreren PFAS-Quellen durchgeführt hat.
Die NORDROCS ist das 10. gemeinsame nordische Treffen zur Sanierung kontaminierter Standorte (Joint Nordic Meeting on Remediation of Contaminated Sites), organisiert von Nätverket Renare Mark (Schweden), MUTKU (Finnland), ATV Jord og Grundvand (Dänemark), Miljøringen (Norwegen) und Fumis (Island). Die Konferenz bringt Forschende, Berater:innen, ausführende Unternehmen, Labore und Aufsichtsbehörden zusammen, die sich mit dem Management kontaminierter Standorte in den nordischen Ländern und in Europa befassen. Das diesjährige Programm legt einen besonderen Schwerpunkt auf PFAS-Verbindungen, die zunehmend strengere Gesetzgebung, das neue Bodenüberwachungsgesetz (Soil Monitoring Law) sowie die digitalen Möglichkeiten, die sich im Boden- und Grundwassermanagement ergeben.
Warum diese Veranstaltung wichtig ist
PFAS stellen die Standorterkundung vor eine besondere Herausforderung. Sie sind persistent, im Grundwasser stark mobil und unterliegen einem regulatorischen Rahmen, der sich stetig weiterentwickelt. Eine einzelne Konzentrationsmessung zeigt oft nicht, ob eine Kontamination tatsächlich in Richtung eines sensiblen Rezeptors migriert oder wie sich diese Dynamik im Jahresverlauf verändert. In einem aktuellen Industriefall in Belgien zeigten Massenflussmessungen, dass die Migration in den tieferen Grundwasserleiter trotz erhöhter PFAS-Konzentrationen im oberflächennahen Grundwasser vernachlässigbar war und die berechnete Auswirkung auf einen nahegelegenen Fluss unterhalb der regulatorischen Bedenkenschwelle blieb. Diese Unterscheidung war die Grundlage für eine Entscheidung im Sinne eines Monitored Natural Attenuation (MNA) oder Enhanced Natural Attenuation (ENA)-Ansatzes ohne weiteren Sanierungsbedarf.
Da nordische und europäische Regulierungsbehörden ihre PFAS-Anforderungen verschärfen, rückt diese Art von belastbaren Daten zunehmend in den Mittelpunkt der Diskussion, was die NORDROCS zu einem passenden Ort macht, um dies zu besprechen.
Entdecken Sie die Zukunft flussbasierter PFAS-Bewertungen
Marjan erläutert, wie Massenflussdaten einer PFAS-Untersuchung eine zusätzliche Evidenzgrundlage lieferten, die Konzentrationsdaten allein nicht bieten konnten.
- Echtzeit-Sensorlösungen: der Übergang von statischen Messungen zu einem dynamischen, digitalen Monitoring von Grundwasser und Schadstoffen.
- Patentierte Flusssammler: belastbare Daten zum Schadstoffmassenfluss als Grundlage für risikobasierte Entscheidungen und eine gezieltere Sanierung.
- Fundierte Entscheidungsgrundlagen: sie helfen Standortverantwortlichen, Berater:innen und Behörden, fundierte Entscheidungen zu PFAS-belasteten Standorten zu treffen, gestützt auf Evidenz statt auf Annahmen.
Sind Sie auch auf der NORDROCS 2026? Wir würden uns freuen, Sie kennenzulernen. Kontaktieren Sie Marjan (marjan@iflux.be) im Voraus, um ein Gespräch am Rande der Veranstaltung zu vereinbaren.
📍 Ort: Finlandia Hall, Helsinki, Finnland
📅 Termine: 14. bis 17. September 2026 (Vortrag am 16. September, 11:45-12:05 Uhr, Restaurant hall 3)
👉 Anmeldung und weitere Informationen unter nordrocs2026.com
Wir freuen uns, Sie dort zu treffen!
Warum uns treffen?
iFLUX schafft Transparenz über die Grundwasserdynamik und ermöglicht so ein optimales Grundwassermanagement.
Wir unterstützen bei komplexen Grundwasserherausforderungen für Städte, Natur- und Schutzgebiete, die Sanierungs- und Baubranche sowie Trinkwasserversorger.
Wir verbinden modernste Technologie mit fundierter Expertise, um belastbare Entscheidungsgrundlagen auf Basis objektiver Daten zu liefern.
iFLUX hat eine patentierte Grundwasser-Probenahmetechnologie entwickelt, um Grundwasserkontaminationen zu verfolgen. Unsere iFLUX Sensing Solutions kombinieren zudem führende kommerzielle Sensoren und externe Daten mit einzigartigen vertikalen und horizontalen Flusssensoren und schaffen so leistungsfähige digitale Echtzeit-Überwachungsnetzwerke.
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